1. Mai Wanderung der FW Feuerwehr Buchenau sowie des Vereins WIR im Eitratal 

Auch dieses Jahr haben wir eine schöne Maiwanderung durchgeführt. Damit es nicht zu Verdurstungen unterwegs kam wurden Getränkedepots eingerichtet. Abschließend wurde am Feuerwehrhaus bei Getränke, Wurst, Kuchen und Kaffee der Tag schön verbracht.

Zum  1. April hat der Verein WIR in Buchenau im Eitratal e.V. wieder zum Osterputz aufgerufen und einige helfende Hände haben sich eingefunden, um die Straßen und Gräben rund um Buchenau vom Müll zu befreien. Glas, Plastik und Autoreifen wurden aufgesammelt und die Müllsäcke damit gefüllt, die dann zur zentralen Sammelstelle am DGH gebracht wurden.

Herbstwanderung unseres Vereins

Am Sonntag dem 16.10.16 wurde von uns eine Herbstwanderung organisiert und durchgeführt. Bei einem Wetter, das man sich für solch ein Unternehmen nicht besser vorstellen konnte, führte der Weg durch die Wälder süd-westlich in unserer Gemarkung. Nicht ganz zufällig streifte man dabei auch die erste Baustelle der Windkraftanlagen (WKA) und konnte so den doch recht schnellen Fortschritt der Bauarbeiten in Augenschein nehmen.
Bereits zum Wochenbeginn ragte plötzlich ein Kran über die Baumwipfel und noch am gleichen Tag erschien der erste Turm, der dann später die Generatorkanzel mit den riesigen Rotorblättern (60 Meter lang) tragen soll. Vor Ort sind dann noch 3 Rohr-Elemente zu sehen, die den Turm dann bis zur endgültigen Höhe erweitern sollen. (Text: Peter Schaaf)

Die Wandergruppe hat die Baustelle erreicht
Links im Bild der zerlegte Kran

Bilder: Michael Würz

Am 27.11.2016 fand eine ordentliche Mitgliederversammlung statt in dem die erschienen Mitglieder einer Satzungsänderung zur Verschlankung des Vorstandes zustimmten. Danach wurde der Vorstand neu gewählt, der nun aus den drei Mitgliedern besteht: Manuela Menten, Sebastian Range und Klaus Göbel.
Peter Schaaf gab noch ein weihnachtliches Gedicht zum Besten und der Abend wurde bei Pizza und Getränken fortgeführt.

 

 

Nachdem der Backofen im Backhaus in die Jahre gekommen ist und das Gewölbe defekt wurde, war es an der Zeit einen neuen Ofen einzubauen. 

Zuerst galt es den alten Ofen per Hand abzureisen und den Schutt zu entfernen. Durch die große Menge war dies eine sehr aufwendige Arbeit.

 

Nachdem sich die westliche Giebelwand als baufällig herausstellte wurde diese erneuert und dabei auch gleich die Tür dorthin verlegt.

 

Ein neuer großer Ofen wurde im Schwabenland gebaut und dort abgeholt. Der Ofen wiegt 1,2 to. was den Einbringen in das Backhaus etwas erschwerte. Aber mit vielen Helfern, findigen Menschen und Technik wurde auch dies im zweiten Anlauf gemeistert. 

 

Nun muss der Ofen eingebrannt werden was einige Tage dauert. Um es mit Lolls zu sagen: "Das Fierche brennt"

 

Es ist zu hoffen das der Ofen oft angeheizt wird und unter anderem noch viele Backhausfeste erlebt.